Gewagtes Experiment

Es heißt ja so schön, man müsse auch mal was wagen im Leben. Das habe ich mir zu Herzen genommen und mir überlegt, ich teste einfach mal die komplette ScanBull Software in allen Versionen durch. Einfach um zu sehen, was passiert, wie ich klar komme und um das dann mit der Welt in diesem Blog zu teilen.

Theoretisch klingt das ja noch einfach, so ein bisschen mit der Software rumspielen. Wenn man nun aber wie meine Wenigkeit eher zu den „Software Legasthenikern“ (im Prinzip Menschen, die sich mit dem Verständnis neuer Software schwer tun – im Wörter erfinden war ich schon immer gut) zählt, ist es jedoch wirklich ein gewagtes Experiment. So ähnlich wie flüssiger Sauerstoff und offenes Feuer, mit dem Unterschied, dass das Testen von Software weniger hoch entzündlich ist.

Und weil ich erst einmal klein anfangen wollte, habe ich beschlossen, mit der kleinsten QuickCap Software anzufangen. Der QuickCap Professional. Frei nach dem Motto: Je weniger zusätzliche Funktionen, desto besser für den Anfang. Außerdem hatte ich ja die leise Hoffnung, dass die QuickCap Professional Software der FlipBook Software ähnelt. Da habe ich nämlich bereits mit gearbeitet (und auch drüber geschrieben auf dem FlipBook Blog). Wenn ich eine Software einmal halbwegs verstanden habe, steht der Arbeit mit dieser Software nichts mehr im Wege. Es dauert halt nur, bis ich eine neue Software richtig verstehe und die Funktionen kenne.

Unterschiede gibt es natürlich zwischen der QuickCap Software und der FlipBook Software. Zum einen die Bildanzahl. Bei der QuickCap kann man zwischen 4 und 72 Bildern wählen (FlipBook kann nur 4-24). Und zum anderen funktioniert die QuickCap mit jedem x-beliebigen ScanBull 3D Scanner. Die Objekte für den Scan können also wirklich beliebige Größen haben.

A propos Objekt, ich sollte mir vielleicht auch überlegen, was ich so als Testobjekt scannen will. Es sollte auf jeden Fall auch mit 2 Achsen und Animation funktionieren. Die höheren QuickCap Versionen ermöglichen ja auch die Animation des Objektes bzw. eine 2. Achse. Mal sehen was meine Handtasche so an Objekten hergibt. Mein Handy wäre natürlich ne Klasse Idee. Oder vielleicht der MP3 Player.

Aber bevor ich mich für ein Objekt entscheiden muss, muss ja erst mal ein Scanner her. Und der muss an einen PC angeschlossen werden, auf dem die QuickCap Software ist. Ich werde mich mal auf die Suche nach einem ScanBook oder dergleichen begeben. Und natürlich auch auf die Suche nach allen Kabeln, die man so braucht.

Wie die Suche ausgegangen ist und wie der Scan mit QuickCap Professional letztendliche funktioniert hat, gibt es im nächsten Post.

 

QuickCap for Dummies

Keineswegs negativ gemeint. Es handelt sich dabei um eine Anlehnung an eine Buchreihe, die vor allem im englischsprachigen Raum sehr bekannt und beliebt ist. Der Leser kriegt einfach und verständlich erklärt, wie man eine bestimmte Sache macht. So kann man zum Beispiel schnell Schach spielen lernen oder man lernt die wichtigsten Elemente einer Programmiersprache. Alles ist schön mit Beispielen angereichert und wahrscheinlich angenehmer zu lesen als ein schnödes Benutzerhandbuch oder eine Gebrauchsanweisung. Das erklärt wohl auch den Erfolg der Bücher. Wer will schon stundenlang langweiliges Gelaber über Schach spielen oder Programmiersprachen lesen?

In Anlehnung an diese Buchreihe, und die nichtvorhandene Motivation des Bloggers sich mit Gebrauchsanweisungen oder Handbüchern auseinander zu setzen, keimte der Gedanke an ein „for Dummies“ Buch für QuickCap auf. Natürlich nur ein reiner „Was wäre wenn“ Gedankengang, da es ein solches Buch gar nicht gibt.

Aber irgendwie wäre das doch schön. Natürlich gibt es ein verständliches Benutzerhandbuch zur QuickCap und man muss kein Experte im Umgang mit jeglicher Software sein, um dessen Inhalt zu verstehen. Nur wäre eine Kurzversion dieses Handbuches bzw. ein Büchlein mit ein paar zusätzlichen Interessanten Facts oder ein paar hilfreichen Kniffen zu QuickCap doch auch eine nette Sache. Für alle die, die sich nicht gerne mit Benutzerhandbüchern beschäftigen und lieber gleich durchstarten wollen.

Wir werden einfach intensiv über diese Option nachdenken. Und natürlich darüber, was man denn tatsächlich in so ein „QuickCap for Dummies“ Buch reinpackt. Oder wir erweitern das existierende Benutzerhandbuch einfach um die Funktion „Schnellübersicht“. Das ist dann ein Kapitel am Ende des Buches in dem alle Handbuchmuffel eben den Schnellüberblick bekommen. Das ist auch eine Idee.

Ab zum Brainstorming. Und nächstes Mal gibt’s dann wieder wissenswertes über QuickCap selbst.

 

 

Schnelle Aufnahme….

Software Blog… Das klingt jetzt nicht wirklich spannend. Aber kommt es nicht vielleicht auch auf die Software und das ‘was‘ an? Eine Software die konstant weiterentwickelt wird oder für die man besondere Tricks lernen kann ist doch gleich viel interessanter. Auch was in dem jeweiligen Software Blog zur Sprache kommt, kann interessant sein.

Wir haben uns also sehr viele Gedanken gemacht, um unseren QuickCap Blog möglichst toll zu gestalten. Letztendlich haben wir uns dazu entschlossen, in dieses Blog ein paar wissenswerte Infos zu QuickCap zu packen. Oder wie viele wussten, dass QuickCap frei übersetzt „schnelle Aufnahme“ heißen kann? Und da eine Software und ihre Benutzung auch mal das ein oder andere Problem mit sich bringt, haben wir uns gedacht, weshalb nicht Hilfestellung bei diesen Problemchen geben? Praktisch eine Frage-Antwort Geschichte. Ähnlich wie ein Forum, nur wesentlich informativer. Es gibt ja noch allgemeines zu QuickCap und bestimmt auch das ein oder andere Tutorial, für alle Neueinsteiger oder die ganz kniffligen Angelegenheiten.

Ein ganz tolles zukünftiges Thema wäre bestimmt auch die erste QuickCap Erfahrung des Bloggers selbst (war jetzt nicht so der Hit, aber man muss ja auch nicht alles können), einfach um zur allgemeinen Erheiterung beizutragen.

Dann mal viel Spass beim lesen unseres Blogs